Das sind genau die Art von Songs, die man auf Anhieb in sein Herz schließt, aber trotzdem nur sehr schwer in Worten das wiedergeben kann, was auf ihnen geschieht. Die Variabilität, mit der VOWWS
zu Werke gehen, verblüfft, denn hier gleicht absolut kein Song dem anderen. Bei jedem Stück denkt man: "Verdammt, das klingt ja schon wieder völlig anders!". Doch der rote Faden ist nie verloren,
was letztendlich für eine extrem ausgeprägte eigene Note spricht. Sicherlich lassen sich in diesen zwischen fetten, kantigen Soundwänden und fragiler Schönheit alternierenden Klangkaleidoskop
Parallelen zu anderen bekannten Künstlern feststellen, doch primär schimmert grundsätzlich eine Band besonders stark durch: VOWWS themselves. Konventionelle Melodien darf man allerdings kaum
erwarten, ja im Grunde nicht ein mal konventionelle Songstrukturen. Nichts ist vorhersehbar, stets schüttelt man überrascht und begeistert den Kopf.
30.03.2025 veröffentlicht von: Thomas M. © Metal-Division Magazine
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